Vinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo SliderVinaora Nivo Slider

Nasse und kalte Bedingungen wie beim diesjährigen GP Oberwangen demotivieren viele Rennfahrer. Nicht so Lukas Rüegg, der mag solch harte Umstände. Er bezwang im Feldsprint den Profi Tristan Marguet und Jan Andre Freuler. Niklas Temperli als Vierter komplettiert die super Bilanz der VC Hittnau Fahrer.

Schon in der ersten von dreizehn Runden bildete sich eine fünfköpfige Spitzengruppe, die rasch einen Vorsprung von über einer Minute herausfuhr. Da mit Timo Güller ein Teamkollege von Lukas Rüegg in der Gruppe vertreten war, konnten er sich im Feld zurücknehmen, da das Team Hörmann keine Nachführarbeit leisten mussten. Zwei Teams waren mit dieser Situation nicht zufrieden, deren Interventionen führte drei Runden vor Schluss zum Zusammenschluss. Danach gab es unzählige Attacken und es wurde sehr hektisch im Feld. Es konnte sich jedoch keine Gruppe mehr entscheidend absetzten. So kam es nach 120 Kilometern zu einem Massensprint.

Etwa zwei Kilometer vor dem Ziel konnte sich Lukas Rüegg im Feld vorarbeiten. Er reihte sich in den vordersten Positionen ein. Diese gute Ausgangslage liess er sich nicht mehr nehmen. Bereits anfangs Zielgerade lancierte Jan Freuler den Sprint. Lukas Rüegg hatte sein Hinterrad und nutzte den Windschatten bis er zirka 200 Meter vor der Ziellinie, wo er voll beschleunigte, Freuler übersprintete, den zweitplatzierten Tristan Marguet in Schach hielt und sich als Sieger feiern lassen durfte.

Bild: Tristan Margiet, Lukas Rüegg, Jan Andre Freuler
(Quelle: www.radsport.ch, Werner Jacobs)