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Gian Friesecke verriet bereits am Vortag, in der Etappe nach Arlesheim wolle er was zeigen. Gesagt, getan, dass er dann als Solist in die letzte Steigung vom Feld gejagt werden würde, hat er sich wahrscheinlich nicht zu denken gewagt.

Doch der Reihe nach:

Bereits nach wenigen Kilometern löste sich die prägende Fluchtgruppe. Gian hatte den richtigen Renninstinkt und sprang mit. Eine vierköpfige Gruppe mit Gian Friesecke, Robin Carpenter (USA), Simon Geschke (De) und Taco Van der Hoorn (Ho) holte zwischenzeitlich einen Vorsprung von über 3 Minuten heraus. Das Sprinter Teams liessen also das Quartett an der kurzen Leine. Sie wollten nichts anbrennen lassen.

Nach der ersten Zielpassage in der Zusatzschlaufe löste sich die Vierergruppe auf. Der letzte Begleiter, der Gian nicht mehr folgen konnte, war Simon Geschke. Ein Topfahrer er hat unter anderem einen Tour de France Etappensieg in seinem Palmares. Gian Friesecke jagte alleine dem Ziel entgegen. Im Feld machten aber die Sprinter Team weiter mächtig Tempo. 11 Kilometer vor Schluss musste sich dann Gian ebenfalls vom Feld einholen lassen.

Das war eine erstklassige Leistung von Gian. Wir sind stolz auf unseren VC Hittnau Crack.

Videos:

SRF: Zusammenfassung der Etappe

SRF: Portrait Gian Friesecke