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Nach 20 Jahren Unterbruch stand endlich wieder eine Tour de Suisse Women auf dem Programm. Zur Überraschung erhielt das kleine Velo67-Team eine Wildcard zu Tour de Suisse. Im Teamaufgebot war auch Aglia Forrer vom VC Hittnau. 

Dass es hart sein wird, war den Amateur-Athletinnen vom Velo67-Team klar. Sie schlugen sich aber tapfer gegen die arrivierten Berufsfahrerinnen. In der ersten, topographisch sehr schweren Etappe musste Aglaia

zwar die Spitzenfahrerinnen mal ziehen lassen. Doch der 78. Etappenrang ist ein persönlicher Erfolg.

Die zweite Etappe war flach, vermeintlich einfach aber sehr kurvenreich. Das heisst, man musste nach jeder Kurve wieder an das Hinterrad der vorderen Fahrerin sprinten, wollte man wieder vom Windschatten profitieren. Das geht so lange gut, bis eine Fahrerin ein Loch reissen lässt. Dann ist man weg. So passierte es auch Aglaia. Sie ist im Positionen fahren noch nicht so geübt. 

Aber es sei ein super Erlebnis gewesen, sich mit Weltklassefahrerinnen messen zu dürfen, meinte Aglaia.

Bericht aus TagesAnzeiger