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boo – Am Sonntag, 2. Juli ist der Schlosshügel zum dritten Mal fest in der Hand der Biker. Obschon der EKZ Cup grundsätzlich an der Erfolgsformel der letzten Jahre festhält, wurden auf die aktuelle Saison hin einige Anpassungen vorgenommen, die dem Nachwuchs zugute kommen. Vom VC Hittnau wird ein knappes Dutzend Fahrerinnen und Fahrer am Start stehen.

 

Die diesjährige Austragung des EKZ Cup wartet mit etlichen Neuerungen auf. Dies betrifft zuallererst die Austragungsorte der Serie. Mit Dietikon und Uster (20. und 27. August) stehen zwei neue Veranstalter im Kalender 2017. Sie ersetzen die bisherigen Anlässe in Gossau SG und Hinwil. Das Rennen in Hittnau ist das Dritte von insgesamt sieben; bereits über die Bühne gegangen sind Schwändi und Wetzikon.

Deutlich mehr Zeit für den Nachwuchs

Eine wichtige Neuerung betrifft die Mädchen: In den Nachwuchskategorien Cross, Soft und Pfüderi starten diese neu getrennt von den Jungs. Bei den Erwachsenen hingegen gibt es ab dieser Saison nur noch ein Hauptrennen, wo die Kategorien Overall, Damen und For All gemeinsam starten, jedoch separat rangiert werden. Damit verstärkt die Serie ihren Fokus auf den Nachwuchs noch einmal.

Was den Ablauf des Renntags betrifft, wurden einige Anpassungen vorgenommen. Der erste Start erfolgt bereits um 8.30 Uhr mit der Kategorie Hard (Jahrgänge 2001/02). Im Lauf des Vormittags werden die Fahrerinnen und Fahrer immer jünger, bis um 13.30 Uhr die Kleinsten, die „Pfüderi“, am Start stehen. Start zu abschliessenden Erwachsenen-Rennen ist um 13.45 Uhr. Anmeldungen sind bis 30 Minuten vor dem Start möglich. Das detaillierte Rennprogramm sowie weitere Informationen zum Anlass sind unter www.ekz-cup.ch zu finden.

Strecke hat Härteprüfung hinter sich

Konzept und Strecke betrifft haben gegenüber dem letzten Jahr nur geringe Anpassungen erfahren. Die Route führt die Fahrer zunächst ins Gebiet Loch. Nach einer technisch anspruchsvollen Fahrt über den Schlosshügel gilt es, eine weitere Schlaufe am Zimberg zu absolvieren. Man darf gespannt sein, ob die spektakuläre Schlussabfahrt dieses Jahr Bestandteil der Strecke sein wird. Im 2016 war sie wegen des intensiven Dauerregens nicht mehr passierbar und musste umfahren werden.

Der Rest der Strecke, aber auch die Infrastruktur mit dem Rennzentrum beim Schützenhaus und den Garderoben im Hermetsbüel bewährten sich gerade auch bei misslichen Wetterbedingungen bestens. Die moderne Streckenführung fordert die Bikerinnen und Biker aller Alters- und Leistungsklassen in konditioneller und technischer Hinsicht. Auch für die Zuschauer ist die Strecke attraktiv. Dank der Konzeption der Rennstrecke in Form einer Acht können die Athletinnen und Athleten vom Zielgelände aus mehrmals pro Runde beobachtet werden.

Beim Heimrennen am Start

Aus den Reihen des organisierenden VC Hittnau wird ein knappes Dutzend Fahrerinnen und Fahrer am Start erwartet. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses waren in der Kategorie U15 Mega Johnny Long, Janis Märki und Moritz Schwerzmann gemeldet. Bei den U13 Rock startet mit Kim Ramsauer ein Mädchen, bei den Knaben will es Henry Goerdten wissen. Auch im Feld der U11 Cross-Fahrer stellt der VC Hittnau mit Lino Huber und Cédric Wenzel zwei Teilnehmer. Und bei den U7 Pfüderi will Nick Ramsauer erste Wettkampferfahrungen sammeln.

In der Hauptkategorie hat Manuel Boog seine Teilnahme angekündigt. Er ist Streckenchef des Hittnauer Rennens und will sich sein eigenes Race nicht entgehen lassen, auch wenn er Ende letzter Saison vom Wettkampfsport zurückgetreten ist.